Die Schiffswerft: SCU und Frachtkapazität

Ein Guide für die neue Schiffsmatrix

Grüße Citizens!

Eines der spannenden neuen Features, die mit Star Citizen Alpha 3.0 und darüber hinaus online kommen, ist die Fähigkeit von Schiffen, Fracht zu transportieren. Dies stellt eine Welt voller Möglichkeiten für Spieler dar, ihre Schiffe auch über den Kampf hinaus zu pilotieren. Damit wollen wir beginnen, alternative und echte Wege für Spieler zum Verdienen von ehrlichen (oder nicht so ehrlichen) Credits zu erstellen. Kaufen und Verkaufen von Gütern auf Stationen und deren Transport durch zivilisierten Raum zu Menschen, die sie wirklich brauchen (oder bereit sind, dafür zu bezahlen), ermutigt hoffentlich viele Spieler dazu, eine Karriere als Transporteur einzuschlagen.

Der Transporteur-Spielstil kommt mit einer komplett neuen Art und Weise, wie Spieler überlegen werden, welches Schiff das beste für sie ist. Die Frachtkapazität wird zu einer der wichtigsten Überlegungen, wenn man abwägt, welches Schiff genutzt werden sollte. Es versteht sich von selbst, dass hohe SCU-Kapazitäten die beste Wahl zu sein scheinen, wenn man das beste Frachtschiff auswählt, aber den größten Schiffen fehlt es meist an defensiven Fähigkeiten wie dickerer Rüstung, mehr Waffenaufhängungen oder leistungsfähigeren Triebwerken, was den großen Frachtraum ungeschützt lässt. Eure Entscheidungen in diesem Stadium könnten ggf. zu größeren Belohnungen führen oder zu noch größeren Katastrophen.

Frachtschiffe kommen in allen möglichen Formen und Größen, aber berücksichtigt die verfügbaren Transportrouten, bevor ihr euch entscheidet. Eine Hull-C kann eine beeindruckende Menge Fracht tragen, aber ihre defensiven Möglichkeiten sind extrem limitiert. Hull-Piloten werden Jäger-Eskorten einstellen oder in Konvois reisen müssen, um Angriffe von Piraten zu vermeiden. Schiffe wie die Caterpillar und die Starfarer bieten mehr Verteidigung und Manövrierbarkeit, büßen dadurch jedoch Frachtraum ein. Wenn euch eure Handelsroute in Grenzwelten führt, wo die Bewohner Katz und Maus mit dem Gesetz spielen, werdet ihr dankbar für alles sein, was Schiffsentführer zweimal überlegen lässt, ob sie euch angreifen. Kleinere Schiffe wie die Cutlass haben eine respektable Menge von SCU-Kapazität für kurze Transporte, aber was noch wichtiger ist, die Kampffähigkeit, um Auge in Auge mit Angreifern zu treten und die wertvolle Fracht zu beschützen.

Das Wissen nicht nur um die Menge an Fracht, die zu befördern ist, sondern auch um den Weg, den die Fracht zurücklegen wird, sollte einem anspruchsvollen Piloten helfen, die richtige Wahl zu treffen, welcher Transporter für ihn der richtige ist. Natürlich kann auch der „unternehmerischere“ Händler darüber nachdenken, ob er… imperiale Verflechtungen vermeiden muss.

Während sich mehr und mehr seriöse Handelsrouten zwischen den Systemen etablieren, steigt auch die Zahl der Piraten, die nach Dingen trachten, die nicht ihnen gehören. Gleichzeitig nimmt auch nicht nur die Zahl neuer Kolonien zu, die Lieferungen von eingeschränkten Waffen zur Selbstverteidigung benötigen, sondern auch die Zahl von Hinterhausgassen-Dealern, die einen stetigen Strom von illegalen Stims und Narkotika brauchen. Egal wie die Geschichte lautet, von Zeit zu Zeit werden nun mal willige Transporteure gebraucht, die Fracht unter der Nase der Gesetzeshüter vorbeischmuggeln. Wir wollen, dass das Gameplay fordernd, spaßig und auch ein bisschen nervenaufreibend ist. Schmuggler verfügen über eine Reihe von Techniken, um ihre Fracht an den Behörden vorbei zu bekommen. Vom einfachen „Nicht melden“, über das Anders-erscheinen-lassen von spezifischen Gütern bis hin zum kompletten Maskieren, sodass sie nicht auf den Scans auftauchen. Ein Schiff auf seine Schmuggler-Fähigkeiten hin einzuschätzen, ist eine andere Überlegung, die man machen muss, wenn man das richtige Schiff für den richtigen Job auswählen will (siehe unten).


Güter und Einheiten und SCU, oh mein Gott!

Wenn der Spieler Güter kauft, kommen diese in Mengen von ‚Units‘. „Gibt mir 30 Units von Bohnen“ könnte man sagen. Auf die gleiche Art und Weise haben auch Waffen, Ausrüstung und andere Dinge ein numerisches Größenattribut, welches regelt, wie viele „Units“ sie einnehmen. Diese Werte sind essentiell dafür, herauszufinden, wie Spieler ihre Güter lagern und transportieren, was uns zum großen Bruder der „Units“ bringt: SCU.

Eine Standard Cargo Unit (SCU, Standard Frachteinheit) ist das universelle Maß für Frachtlagerungs- und Transportmaße. Eine SCU wird unsere Standardbox sein, die Größe, in der alle anderen Boxen gemessen werden. Wir wollten eine universelle Einheit haben, sodass wenn wir sagen, dass ein Schiff Platz für 100 SCU hat, wir wissen, wie viele Container hineinpassen. Mit mehr als einfach nur einem m³ wollten wir sicherstellen, dass man die Güter mit dem Container gruppieren kann. In Sachen Metriken hat eine SCU 1,25 m³, was 1 m³ mit jeweils 125 mm Schutzplatten auf jeder Seite und einem Deckel entspricht. Wenn in späteren Patches Gefrier-, Biogefahr- und ggf. Tiercontainer ins Spiel kommen, können diese 125 mm Ränder für extra Schutz oder maßangefertigte Konstruktionen genutzt werden ohne Frachtraum zu verlieren. Wie der Name also vermuten lässt, besitzt unsere Fracht Universalgrößen, egal welcher Container euch begegnet.

1 SCU kann mit 100 Units befüllt werden, bevor sie voll ist. Da eine SCU die kleinste Containergröße ist, dass 1 Unit oder 100 Units Bohnen dasselbe Volumen im Frachtraum einnehmen würden. Wie ihr euch vermutlich vorstellen könnt, bedeutet es, dass die 101. gekaufte Unit Bohnen nun 2 SCU im Frachtraum einnimmt. Die effizienteren Händler werden ihre SCU so voll wie möglich machen wollen. Man sollte auch erwähnen, dass man innerhalb einer SCU-Kiste nicht verschiedene Güter mischen kann, also kann man eine halb mit Bohnen gefüllte Kiste nicht z.B. mit Schweinefleisch auffüllen und dadurch Platz sparen. Das Schweinefleisch wird in einer eigenen SCU-Kiste gelagert werden. Sämtliche weiteren Units Schweinefleisch und Bohnen werden in die bestehenden SCU-Kisten eingelagert. Dadurch können Spieler nach und nach ihre ineffizient gestalteten Laderäume optimieren und das meiste aus dem zur Verfügung stehenden Frachtraum machen.

Da Waffen und Ausrüstung ebenfalls eine Unit-Größe zugeordnet haben, können Spieler diese auch in Lagerkisten in SCU-Größe stecken, um die Waffen und Ausrüstungen sicher auf dem Ladungsgitter zu verstauen, anstatt sie einfach nur lose im Schiff rumliegen zu lassen.


Das Zahlenspiel oder: der Platz meines Schiffes in all dem

Wenn es darum geht, über die Frachtkapazität eines Schiffes zu entscheiden, müssen wir darüber nachdenken, welche Rolle das Schiff im Star Citizen Universum einnehmen soll.

Wir haben Einsteigerschiffe, denen wir eine limitierte Menge von Laderaum gegeben haben. Die Idee dahinter ist, dass Spieler in der Lage sein werden, diese Schiffe günstig zu kaufen und sobald sie reguläre Frachttrips mit einem vollen Laderaum machen, sollten sie in der Lage sein, sich größere Schiffe zu leisten. Die Auroras und Reliants dienen in diesen Fällen dazu, dass die Spieler auf den Geschmack kommen können, was die Transporter-Karriere angeht, ohne sich in Unkosten stürzen zu müssen. Und wenn es ihnen gefällt, können sie in größere Schiffe investieren.

Andere Schiffe haben Frachtkapazität, ohne dass man sie als Frachtschiff bezeichnen würde. Dies sind Schiffe, von denen wir einfach denken, dass Spieler erwarten würden, dass sie ein bisschen Fracht transportieren können und die meist nicht aus den Vollen schöpfen, was ihr Inneres angeht (und daher verfügbaren Platz als Laderaum nutzen), z.B. die Hornet oder Mustang.

Dann haben wir noch die spezialisierten Frachtschiffe, deren Laderäume so rechteckig sind wie möglich, um so viel vom Raum zu nutzen wie möglich und trotzdem strukturelle Stabilität zu erhalten. Dabei reden wir von Freelancers, Starfarers, Caterpillars und der Hull-Serie, um nur ein paar zu nennen. Die Laderäume dieser Schiffe sind eine Balance aus Kosten und Leistung.

Wenn es darum geht, zu bestimmen, wo ein Frachtschiff im Verhältnis zu einem anderen steht, betrachten wir seine Geschwindigkeit und seine Kampfkünste und beurteilen, welche Art von Kapazität zu einem solchen Schiff passt. Ein klassisches Pärchen wäre die Freelancer im Gegensatz zur Cutlass. Die Freelancer hat einige Kampf- und Manövrierfähigkeiten geopfert, um mehr Güter transportieren zu können. Die neue Cutlass kann sich im Kampf behaupten und bei Bedarf sogar in die Offensive gehen, allerdings auf Kosten des Laderaums. Wir wollen, dass die Spieler beurteilen, welche Art von Frachtschiff für die jeweilige Aufgabe geeignet ist. Wo werdet ihr Waren hinbringen? Wie schnell müsst ihr dort sein? Wieviel kostet es, den Auftrag zu erfüllen? Wir bemühen uns darum, dass keine zwei Frachtschiffe genau die gleiche Rolle spielen. Selbst in dem spezialisierten Bereich des Gütertransports kann es je nach Route, Gefahren und sogar den Gütern selbst, die der Spieler transportieren möchte, noch mehr Spezialisierung geben.

Wir tun unser Möglichstes, damit der Laderaum auch logistisch sinnvoll ist. Die Ladung, die in jede Ecke des Schiffes gequetscht wird, mag für den Spieler auf einer numerischen Seite wie ein Sieg erscheinen, aber das Be- und Entladen wird bei hohen Decken und kleinen Türen nervig oder gar unmöglich werden. Der Vorteil der Caterpillar mit ihren riesigen Türen wird für andere Frachtschiffe nicht immer baulich möglich sein. Es kann Fälle geben, in denen einige Schiffe möglicherweise „nutzbaren“ Platz übrig haben.

 


Für den Job packen, den du hast und für den Job, den du willst

Ein Schiff mit mehr Fracht zu überladen ist etwas, wonach viele Piloten gefragt haben, und das werden wir unterstützen. Da Fracht von Hand gehoben und platziert werden kann, braucht der Spieler kein Ladungsgitter unter sich, um sie zu platzieren. Allerdings empfehlen wir Spielern, ihre Ladung sicher aufzubewahren, da sonst unzählige zusätzliche Herausforderungen auf euch warten können.

Je mehr ihr transportiert, je mehr Masse ihr versucht zu bewegen, desto mehr wird die Effizienz eures Schiffes darunter leiden. Wenn ihr die Massenempfehlungen mit loser, irgendwo platzierter Ladung übertrefft, werdet ihr die Balance eures Schiffes stören und z.B. die Triebwerke auf einer Seite stärker belasten als auf der anderen. Das Flugsystem wird versuchen, das auszugleichen, wodurch allerdings auch der Treibstoff viel schneller verbraucht wird und zusätzliche Komponentenverschleiß zu erwarten ist.

Darüber hinaus sehen wir uns während der Entwicklung unsere Physik für das interne Verhalten auch die Raumtemperatur, die Atmosphäre und andere Kräfte an – diese Systeme werden auf den Spieler und darauf, wenn die Ladung nicht gesichert ist, reagieren. Zukünftige Updates werden Trägheitskräfte auf ein Schiff einwirken lassen, so dass jeder Stoß oder Schlag von Kampf, Wiedereintritt, Quantensprünge etc. auf jede ungesicherte Ladung einwirken und so möglicherweise Schaden anrichten wird. Während das Ausmaß der Schäden noch abzuwarten bleibt, könnt ihr euch auf einen Verlust der Integrität der Ware einstellen, wenn ihr sie während des Transports nicht ordnungsgemäß lagert. Außerdem: Behaltet alle losen Ladegüter im Auge, wenn jemand eine Schleuse öffnet. Wenn nichts sie an Ort und Stelle hält, wird sie der Dekompression zum Opfer fallen.


Den wahren Grund dafür, die Fracht vom Gitter weg zu halten

Schmuggeln ist eines das nächste große Feature, das wir dem Cargo System hinzufügen werden. Für die Spieler dürfte das sehr interessant werden. Güter, die auf dem Frachtgitter gesichert sind, werden auch im Ladungsverzeichnis des Schiffes als „deklariert“ aufgeführt. Das bedeutet, dass das Manifest der Spieler, die in Zukunft Zollkontrollstellen durchlaufen oder von der Polizei auf den Weltraumstraßen kontrolliert werden, ausgestrahlt wird wie bei einem Trucker, der ein Klemmbrett übergibt und erklärt, was sich in ihrem Frachtraum befindet und alles legal ist.

Dies ermöglicht es einem Spieler, sich bewusst zu bemühen, einen Gegenstand nicht zu deklarieren, indem er ihn absichtlich vom Raster weglässt. Wie bereits zuvor hervorgehoben, riskiert eine Kiste in einem Durchgang das Risiko, ein Schiff auszubalancieren, es falsch zu beschweren und hinten herum zu klappern, aber sobald das Schmuggelsystem online ist, können die Spieler eine positive Seite davon abgewinnen, da es nicht als Teil des Manifests an andere ausgestrahlt wird. Ein Spieler, der eine Kiste voller Schmuggelware durch den Zoll schleusen möchte, kann dies einfach tun, indem er sie nicht im Raster aufführt und die Übermittlung seiner Daten an vorbeifliegende Polizeikräfte vermeidet.

Natürlich würde die Polizei ihren Job nicht richtig machen, wenn sie nur glauben würde, was jeder Trucker ihnen sagt, also werden sie gelegentlich Schiffe auch scannen, um zu bestätigen, was der Transporter überführt, ob es nun auf dem Raster ist oder nicht. Um dem entgegenzuwirken, werden wir Schmugglern die Möglichkeit geben, ihren SCU-Kisten zusätzliche Technologie hinzuzufügen, wie z. B. „Scrambler“, die es erschweren, diese zu entdecken, oder „Spoofer“, die einen Container als etwas ganz anderes erscheinen lassen.

Es ist unwahrscheinlich, dass jeder Schmugglertrick den dauerhaften Scan-Vorgängen für immer standhalten kann. Wenn der Spieler also weiterhin vom Gesetz kontrolliert wird oder ein Pirat ihn von seiner wertvollen Fracht befreien will, kann es sich lohnen, darüber nachzudenken, erstmal einen neuen Arbeitsbereich zu suchen – es sei denn, er verfügt über die beste Ausrüstung auf dem Schwarzmarkt, mit der er entsprechend gewappnet ist. Das wird kein Leben für Sanftmütige.


Häufig gestellte Fragen
oder: Fragen, von denen wir glauben, dass ihr sie habt

F: Die Reclaimer wurde ursprünglich mit 2500 SCU verkauft, wird aber mittlerweile nur noch mit 360 gelistet. Wohin ist der Frachtraum verschwunden?

A: Als Teil unseres Updates der Listen, bezeichnen wir von nun an mit der „Frachtkapazität“ eines Schiffes den „nutzbaren“ Frachtraum zur Lagerung und für den Transport von Gütern und anderen Gegenständen. Bei der Reclaimer dient der Großteil des Innenraums der spezifischen Lagerung von Bergungsgut, welches man gesammelt hat. Da wir das Schiff bei potentiellen Käufern nicht falsch bewerben wollen, listen wir die Reclaimer mit „nur“ 360 SCU Frachtkapazität. Wir hoffen, dass Spieler, die nach ihrem nächsten Frachtschiff suchen, so ein viel besseres Verständnis vom tatsächlich „nutzbaren“ Frachtraum haben.

Spieler sollten das gleiche für die Listeneinträge von Bergbauschiffen wie der Orion oder der Prospector erwarten. Diese Schiffe widmen den Großteil ihres zuvor als SCU gelisteten Raums der Lagerung und der Verarbeitung von Metallen, Edelsteinen und Mineralien, die sie bei Bergbauoperationen gesammelt haben. Spieler werden also feststellen, dass ihre „Frachtkapazität“ im Vergleich zu vorher abnimmt.

Ihr könnt sicher sein, dass der Raum nicht verschwunden ist, er ist nur jetzt besser bezeichnet, damit Spieler exakt wissen, was sie bekommen.


Weitere Artikel dazu

















Quelle: RSI
Übersetzung: StarCitizenBase
Social Media: FaceBook | Twitter | Community HubSpectrum

Priar

Sic itur ad astra.

5 Kommentare zu “Die Schiffswerft: SCU und Frachtkapazität

  • 26. Oktober 2017 um 13:57
    Permalink

    Danke für die schnelle Übersetzung.
    Hmm, im Vergleich zu den vorherigen Folgen fehlt es mir hier an Beispielen.
    Wie sieht denn die Kennzeichnung für andere Frachtarten aus?
    Wird die Größe dieser Frachtarten überhaupt in der Schiffsmatrix sichtbar sein?
    Waffen und ähnliches sollen einen bestimmten Platzbedarf haben, aber früher wurde auch mal gesagt, dass man diese auch optisch in der Kiste wird sehen können. Wie habe ich mir das vorzustellen? Ist das noch aktuell?
    Naja, die Praxis wird es zeigen.

    Antwort
  • 26. Oktober 2017 um 15:39
    Permalink

    Boh äh…..

    Ich kann es kaum noch abwarten bis die neue Schiff’s Matrix endlich da ist.

    Ich wünschte….man würde sie morgen wären dem CC Event freischalten.

    Will doch nun endlich wissen….was meine Schiffe nun an SCU zum Transportieren frei haben.

    Antwort
    • 26. Oktober 2017 um 16:18
      Permalink

      Es wird wirklich Zeit für die neue Matrix.
      Zur Zeit kann niemand einschätzen wozu sein Schiff wirklich gut ist, für was man es wirklich gebrauchen kann und wie es im vergleich zu anderen einzuordnen ist.
      Ausgenommen vielleicht noch Schiffe wie die SuperHornet, wo es offensichtlich ist, aber auch kommen ja noch Werte wie die reichweite, bzw die verschiedenen Spritmengen, die noch enorm wichtig sein werden.
      Ich würde mich nicht einmal wundern, wenn morgen die neue Matrix freigeschaltet wird, weil dann alle Kapitel durch sind.
      Das passt schon auffällig gut.

      Antwort
  • 27. Oktober 2017 um 09:26
    Permalink

    Damm….gestern einen Wunsch geäußert…..und schwubs…..über Nacht ist die NEUE Schiffs Übersicht Matrix da

    Antwort
  • 27. Oktober 2017 um 11:09
    Permalink

    Erst mal vielen Dank für die schnelle und wirklich gute Übersetzung.

    Wie sich wieder mal Eindrucksvoll zeigt, entwickelt CIG nicht einfach nur ein Spiel, sondern sie zelebrieren es.
    Die Jungs und Mädels machen sich wirklich Gedanken um den Sinn der Schiffe.
    Man hätte ja auch einfach nur ein paar Kisten mit einen Mausklick in den Frachtraum werfen können, damit man sieht, dass etwas geladen ist, aber das wäre zu profan. Die tatsächliche Darstellung der SCU’s und der Units darin, sowie die Auswirkung auf das Schiff je nach Beladung oder einseitiger Belastung, machen das Spiel schon fast zu einer Simulation.
    Was ich mir aber für das Schmuggeln von Ware wünschen würde, sind Hohlräume im Schiff. Denn lose herumstehende Schmuggelkisten machen irgendwie keinen Sinn. Die Schaffung der Hohlräume könnte dann auch einen negativen Aspekt für das Schiff haben.
    Zum Beispiel könnten dann wegen des Platzbedarfs bestimmte Technikkomponenten fehlen oder es gibt einbußen bei den Schlafkojen. Das würde das Schmuggeln dann noch etwas interessanter machen.

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.