CitizenCon 2948 – Keynote und Gameplaydemo

Am 10.10.2018 fand in Austin, Texas die diesjährige CitizenCon statt! Neben sehr interessanten Panels in zwei parallelen Streams warteten die Zuschauer wie jedes Jahr natürlich auf Chris Roberts‘ Keynote zu Beginn der Veranstaltungen (und die Road to Release als Ausblick auf die Zukunft).

Wir haben euch die Keynote an dieser Stelle einmal zusammengefasst.


Statt „Playthrough nach Drehbuch“, Prototypen von Mechaniken, die erst in Jahren erscheinen oder einem im Vorfeld aufgenommen Video spielte CIG-Entwickler Glenn live auf der Bühne eine der Missionen, die mit Patch 3.3.5 (wenn Hurston ins Spiel kommt) bereits spielbar sein werden. Das gezeigte Gameplay kommentierte Chris Roberts zusammen mit Star Citizen Live Director Todd Papy, der sich sichtlich freute, all diesen neuen Content den Spielern zu präsentieren.

  • Chris Roberts erwähnte zu Beginn der Demo, dass es sich bei dem genutzen Build von 3.3 um den aktuellen Evocati-Build handle und sie für die Demo das „Network Bind Culling“ deaktivieren mussten, da dieses das instabilste Feature und für die meisten Crashes verantwortlich sei.
  • Auch wenn die Spieler sehr angetan waren von diesem „ehrlichen Ansatz der Präsentation“, so hatte dies natürlich auch einen Nachteil. Nach dem ersten Aufwachen in einem der neuen Habs (kurzform für „Habitation“ bzw. „Unterbringung“ -> Mini-Apartments) stürzte das Spiel ab. Die Fehlermeldung dieses Crashes war ihnen sogar neu.
    • Das weitere Gameplay des Abends verlief ohne weitere Crash-Unterbrechungen.
  • Das gezeigte Hab in Lorville, der neuen Landezone auf dem Planet Hurston, in welchem der Spieler aufwachte, wurde mit beeindruckenden Bildern gezeigt. Die Detailtreue ging sogar so weit, dass sich Glenn nach dem Aufwachen erstmal mit der Kaffeemaschine einen Kaffee machte, die Tasse anhob und hin und her neigte (samt Flüssigkeitssimulation des Kaffees darin), einen Schluck trank und sie auf eine beliebige Stelle auf dem Tisch abstellte.
  • Zunächst führte uns Glenn langsam durch das Wohngebäude, in welchem es später 100 dieser Habs geben wird und dann sogar durch Lorville selbst.
  • Lorville zeichnet sich durch einen sehr zum Konzern Hurston Dynamics passenden, industriellen Look aus sowie eine hohe Präsenz von Sicherheitskräften, welche die dortigen Arbeiter unter Kontrolle halten sollen.
  • Das Gebiet ist, wie schon das Hab des Spielers, mit unzähligen Details gefüllt z.B. Konzern-Propaganda-Postern, Sicherheitshinweisen, NPCs mit verschiedenen Aufgaben und nützlichen Dingen wie Wegweisern, damit sich die Spieler nicht verlaufen.
  • Der Weg führte Glenn zunächst in eine dunkle und durch Neonröhren erleuchtete „Arbeiter-Kneipe“, in welcher wir zum ersten Mal einen der neuen Barkeeper in Aktion erleben konnten. Zwar hatte dieser noch einige Glitches bei den Animationen und Grafiken, aber man konnte bei ihm einen Whiskey auf Eis bestellen, den er auch prompt vor aller Augen zubereitete.
  • Wie schon beim Kaffee konnte das Glas mit dem Whiskey hin und her bewegt werden, wobei die bernsteinfarbene Flüssigkeit im Glas umherschwappte.
  • Als Glenn das Glas auf die ganz linke Seite des Bartresens abstellen wollte, konnten wir sogar eine sehr interessante Animation bestaunen, bei welcher der rechtshändige Charakter das Glas sogar über seinen linken Arm hinweg zur Seite stellte.
    • Diese Art der inversen Kinematik erlaubt sehr natürlich wirkende Bewegungen und nicht jede „Glas abstellen“-Animation stellt das Glas immer an der selben Stelle ab.
  • Als nächstes machte sich Glenn auf den Weg durch die Stadt zum Missionsgeber, um den Auftrag des Abends abzuholen. Dabei ging es unter anderem am Krankenhaus von Lorville vorbei, hinter dessen Fenstern einiges an Betrieb zu erkennen war.
    • In Krankenhäusern wie diesem wird man respawnen, wenn man im Spiel „stirbt“.
  • Im Laden „Reclamation & Disposal“ traf Glenn auf Clovus Darneely, einen der neuen Missionsgeber, welcher mit Patch 3.3.5 ebenfalls ins Spiel kommt.
  • Clovus bewies wieder einmal, wie viel Wert CIG auf die Qualität von Charakteren (besonders die Köpfe und Animationen) legt und so wirkte das Gespräch mit ihm sehr realistisch.
  • Der Auftrag besagte, dass Glenn einen speziellen Computer-Prototypen aus einem abgestürzten Satelliten auf Hurston bergen sollte.
  • Zur Vorbereitung auf diesen Auftrag besorgte sich Glenn nicht nur einen neuen Anzug, sondern auch das heiß erwartete Multitool, mit welchem unter anderem Schweiß- und Schneidearbeiten durchgeführt werden können z.B. das Herausschneiden des Prototypen aus dem Satellitenwrack.
  • Außerdem brauchte Glenn vermutlich Unterstützung, also nutzte er das neue FoIP-Feature und die neue Comm-Funktion des Mobiglas samt VoIP vorzustellen und startete einen „Videochat“ mit Chris (möglich gemacht durch das Render-to-Texture System [RTT]), welcher ihm seine Hilfe zusagte. Aufgrund mangelnder Kalibrierung von FoIP sah Chris im Videochat jedoch nicht besonders begeistert aus.
  • Um vom Arbeiter-Bezirk, in dem sich Glenn bisher befand, zum Raumhafen zu kommen, um dort mit seinem Schiff zu starten, kann man den Zug benutzen, der gut sichtbar ausgeschildert ist.
    • Diese Züge stellen ein voll funktionsfähiges Transit-System dar und statt als „Teleporter“ zu funktionieren, kann man die fahrenden Züge sogar aus der Luft mit dem Raumschiff verfolgen.
  • Am Gleis sieht man nicht nur, wohin die jeweiligen Züge fahren, sondern man bekommt auch die Zeit bis zum nächsten ankommenden Zug und dessen Abfahrt angezeigt.
  • Lorville selbst hat sechs große Tore, um in die Stadt zu kommen und zusätzlich den Raumhafen. Dies zeigt, wie riesig die Stadt/Landezone eigentlich ist.
  • Großen Applaus gab es für die Aussage, dass man „Pendler Citizen“ spielen kann und auf den nächsten Zug warten muss, wenn man den vorherigen Zug verpasst. Dafür sind in Star Citizen die Züge immer pünktlich.
  • Auch die NPCs können später den Zug nehmen, um ihren Tagesablauf mit Arbeit in der Mine zu haben und müssen eben auch dafür pendeln.
  • Durch ein vergleichbares Physics Grid wie bei Raumschiffen können die Spieler (und später die NPCs) physikalisch korrekt große Strecken in kurzer Geschwindigkeit zurücklegen, um von einem Ort zum anderen zu gelangen.
  • Später wird es nicht nur Bahnverbindungen von A nach B geben, sondern auch mehrere Haltestellen, Umsteigemöglichkeiten und mehr.
  • Der ziemlich große Teasa Spaceport, der Raumhafen von Lorville, bietet alles, was Raumschiffbesitzer-, -käufer, -piloten oder -passagiere brauchen könnten.
    • Von Scannern nach Waffen und Gütern, VIP-Lounges z.B. von Mitgliedern des Chairmans Club, Filialen der diversen Raumschiff-Hersteller oder Raumschiff-Verleih-Stationen ist fast alles vorhanden, was das Herz begehrt.
  • Außerdem erhielten wir einen ersten Blick auf die Drake Interplanetary Kraken, welche anlässlich zur CitizenCon vorgestellt wurde.
  • Nachdem Glenn sich seine neue Mustang in einen Hangar hatte liefern lassen, startete er auch schon recht bald. Dabei wies Chris Roberts darauf hin, dass in solchen stark frequentierten Landezonen (wo auch NPCs regelmäßig starten und landen) durchaus Flugkorridore existieren werden und man erst auf gewisse Flughöhen aufsteigen muss, bevor man losfliegen darf.
  • Beim Flug über die Stadt erhaschten wir auch einen Blick auf das gewaltige Hauptquartier von Hurston Dynamics, welches wohl knapp 4 km hoch sein soll und mit Patch 3.4 als eigene, begehbare Umgebung ins Spiel kommen soll und natürlich ebenfalls einen eigenen Bahnhof bekommt.
  • Auch wenn der Planet Hurston zum Großteil wie ein steiniger, bergischer Felsen im All aussieht, verfügt dieser Planet über eine gewisse Diversität von Biomen, darunter Meere und Savannen.
  • In einem dieser Savannen-Wälder ist auch der abgestüzte Satellit zu finden, erkennbar an einer schwarzen Rauchfahne und natürlich dem Peilsender.
  • Beim Umschauen wird klar, wie viel Arbeit die Environment Art Teams in die Qualität der neuen Biome gesteckt haben und wie realistisch die Bäume, Gräser und Felsen auf dem sandigen Boden der Savanne aussehen.
  • Auch die Absturzstelle mit dem brennenden Satelliten passt sehr gut in die Umgebung.
  • Nachdem Glenn das Wrack umrundet hat, ist klar, er kommt nicht so einfach an den gesuchten Computer-Prototypen wie gehofft. Er muss erst an der Struktur des Wracks hinaufklettern über schmale Gerüste wandern und am Ende einen erfolgreichen Sprung über ein großes Loch meistern (was er mehrmals vermasselte und sogar einmal dabei starb).
  • Am „Server“ angekommen beweist das Interaktionssystem wieder seine hohe Dynamik, als Glenn die Computer-Bauteile nach und nach herauszieht, diese umdreht und nach der Modellnummer schaut.
    • Der gesuchte Prototyp wurde vermutlich bereits von jemand anderem entfernt und um ihn zu finden, musste Glenn das Tracking-System im Inneren des Satelliten aktivieren. Dazu kommt endlich das Multitool zum Einsatz: mit dem Werkzeug entfernt er das Panel über dem Zentralcomputer und startet ihn darauf neu.
  • Da der tatsächliche Standort des Prototypen wohl recht weit entfernt ist, kehrt Glenn zu seiner Mustang zurück, um mit dieser zum Ziel zu fliegen.
  • Auf einmal wird er von einer Cutlass Black angegriffen, die nicht nur sein Schiff zerstört, sondern auch eine scheinbare übermächtige Menge an Outlaws absetzt.
  • Doch überraschenderweise wird Glenn von einem Schiff gerettet, welches scheinbar von Chris gesteuert wird, dessen Hilfe Glenn zu Anfang der Präsentation angefordert hat.
  • Das Schiff stellt sich überraschenderweise als die Anvil Aerospace Valkyrie heraus:
    • Ein Heavy Dropship, welches laut Chris Roberts für SQ42 entwickelt wurde und als allererster Concept Sale schon mit dem kommenden Patch flight-ready ins Spiel kommen wird.
    • Das Schiff bietet nicht nur Platz für 20 Soldaten, die abgesetzt werden können, sondern auch für Fahrzeug wie einen Tumbril Cyclone, welcher ebenfalls im Schiff im Gameplay steht.
    • Sie besitzt außerdem schwere Bewaffnungen wie Luft-Boden-Gatlings zur Sicherung des Landeanflugs beim Absetzen der Soldaten.
  • Während sich Glenn zusammen mit Chris in der Anvil Valkyrie auf den Weg zum Zielort macht, läuft der Einführungstrailer für die Valkyrie.
  • Angekommen am Zielort gerät die Valkyrie unter schweren Beschuss vom Boden und die Crew nutzt die an der Seite angebauten Gatlings, um die Bodengeschütze zu erledigen.
  • Während die Valkyrie weiter über dem Zielgebiet kreist, steigt Glenn in den Geschützturm des Tumbril Cyclone und Chris nimmt auf dem Fahrersitz Platz.
    • Nach Öffnen der Luke der Valkyrie fährt Chris den Cyclone über die Kante und der Tumbril fällt mehrere Sekunden und beginnt seine Angriffsfahrt auf den Zielort, nachdem er sicher auf dem Boden gelandet ist. Dieser „Drop“ aus dem Flug wird von großem Applaus aus dem Publikum begleitet.
  • Nachdem die erste Verteidigung der Anlage erledigt ist, drängen Glenn und Chris in einem FPS-Einsatz in den Komplex vor.
    • Dort werden sie von einer Reihe bewaffneter NPCs erwartet, die von der neuen FPS-KI gesteuert werden und dabei in Deckung gehen, Deckungsfeuer geben und mehr.
  • Sobald alle Gegner erledigt sind, betritt Glenn einen Serverraum, an dessen Ende er den gesuchten Computer-Prototypen findet.
  • Glenn und Chris kämpfen sich durch die Anlage zurück nach draußen, wobei sie noch einen Gegner erledigen, den sie zuvor vergessen haben.
  • Währenddessen gibt Chris Roberts live Ideen an Todd Papy, welche Elemente dieser Mission noch verbessert werden müssen.
    • Eine der Ideen umfasst von den Gegnern gerufene Verstärkung, welche den Spieler am Verlassen der Anlage hindern sollen.
  • Todd Papy erwähnt nebenbei, dass sie derzeit das Knock Down System (Gegner im Nahkampf ausschalten) testen und dieses hoffentlich bald ins Spiel bringen können.
  • Die gezeigte Farb-Variante (Skin) der Valkyrie ist ein spezieller CitizenCon-exklusiver Skin. Zusätzlich gibt es derzeit noch eine Digital-Tarn-Variante sowie eine militärische Variante, die jedoch nur für Squadron 42 gedacht ist.
  • Statt mit der Valkyrie im Raumhafen von Lorville zu landen, stellen sie das Schiff vor der Stadt ab und nehmen den Cyclone, mit dem sie zu einem der sechs Haupttore der Stadt fahren.
  • Vor Tor 2 (und vermutlich auch den anderen Toren) gibt es eine Art Slum, der von denjenigen bewohnt wird, die aus der Stadt geworfen wurden. Dort wird man vermutlich auch viele illegale Waren erwerben können.
  • In der Stadt angekommen, gibt Glenn den Computer-Prototypen nicht direkt beim Missionsgeber ab, sondern nutzt eine der neuen „Drop Boxen“, in der man später „anonym“ Dinge abholen und abgeben kann.
  • Um sich noch im Raumhafen die Schiffsverkäufer anzuschauen, nutzt Glenn wieder den Zug und muss dafür sogar mehrmals umsteigen, um vom Tor 2 dort hin zu gelangen.
  • Todd Papy zeigt einen Plan des Transit Systems, mit welchem man sich später seine Routen durch die Stadt planen kann.
  • Am Raumhafen angekommen geht es zu „New Deal“, einem Schiffsverkäufer.
    • Sobald Patch 3.3 online geht, wird man Schiffe im Spiel mit aUEC nicht nur kaufen, sondern auch leihen können, was nicht nur günstiger ist, sondern auch das Testen von Schiffen möglich macht, die man noch nicht mit Echtgeld selbst gekauft hat.
    • Der Händler hat auch einen Showroom, wo man sich die verfügbaren Schiffe anschauen und die Preise herausfinden kann.
    • Präsentiert werden die Schiffe, die auch mit Patch 3.3 ihren Weg ins Spiel finden werden: die neue Mustang, die Constellation Phoenix sowie die riesige Hammerhead.
  • Derzeit arbeiten sie auch an einer Preis-Matrix, die zusammen mit der dynamischen Wirtschaft im Spiel die Preise der Schiffe enthalten soll.
  • Glenn entscheidet sich, eine MISC Prospector für etwa 1.6 Mio. aUEC zu kaufen.
  • Chris Roberts beendet die Präsentation mit ein paar letzten Worten zum Stand der Tests von Patch 3.3 und empfiehlt den Zuschauern, die kommenden CitizenCon Panels anzuschauen.

Quelle: Youtube
Übersetzung: StarCitizenBase
Social Media: FaceBook | Twitter | Community Hub

Sintoxic

Folgt mir bei Twitter: @SintoxInc

16 Kommentare zu “CitizenCon 2948 – Keynote und Gameplaydemo

  • 18. Oktober 2018 um 10:03
    Permalink

    Vielen Dank für die schöne Zusammenfassung 🙂

    Ich hab mir gestern Abend noch von Astrosam das Video über die Ökonomie/Schiffspreise/Preisgestaltung usw. angeschaut.
    Das ist ja mal total krank, wie die das umsetzen wollen ^^ kann ich jedenfalls nur empfehlen!

    6+
    Antwort
  • 18. Oktober 2018 um 11:26
    Permalink

    Tolle Zusammenfassung. Auch von mir ein Lob.

    Von der Präsi war ich grundsätzlich beeindruckt. Es wird zweifellos noch Balancing zwischen Spielspaß und Immersion geben müssen. Insbesondere wenn ich daran denke, dass Arccorp irgendwann noch viel größer sein und zahlreiche Landezonen umfassen wird. (Selbst wenn dies erst nach Release schrittweise geschieht.) Würde mich wahnsinnig machen, wenn ich als „Cargorunner“ (und Casual) zwischen Orbit und Oberfläche für das Löschen von Fracht erst in die Stadt fahren oder durch den Zoll müsste. Die Wege sind in Levski schon ordentlich und zeitintensiv.

    Meiner Meinung nach sind die aktuellen Schiffspreise der großen Pötte nicht mal in der Nähe realistischer Werte.
    Es mag heute Flugzeuge/Boote unter 100k Euro/Dollar geben. Die sind i.d.R. aber unbewaffnet und ohne militärische Bedeutung.
    Sie sollten sich preislich dabei eher an Arbeitsschiffen und Transportflugzeugen orientieren.

    Ausgleichend müssten Missionen für Gruppen natürlich auch um Längen einträglicher sein.
    Es wäre extrem unrealistisch, wenn sich Solospieler nach ein paar Wochen Spieldauer ein Capital-Ship kaufen könnten. Ich arbeite jetzt seit 32 Jahren und kann mir keine Jacht leisten… 😉

    Parallel dazu müssen In-Game natürlich auch Optionen vorhanden sein, als Unternehmer oder Kapitalist oder Geldanleger in die Oberklasse aufzusteigen und in die finanzielle Reichweite von Luxusschiffen zu gelangen.
    Oder aber wenigstens eine hohe Chance, ein mit NPC-Crew bestücktes Schiff kostendeckend betreiben zu können.

    3+
    Antwort
    • 18. Oktober 2018 um 12:09
      Permalink

      Über Sinnhaftigkeit von Preisen mache ich mir absolut noch keine Gedanken. Da muss erst die komplette Ingame-Wirtschaft mit ihren Stellschrauben fertig sein (von Ressourcen-Sammlung, über Komponenten-Herstellung bis hin zu den eigentlichen Schiffen).

      6+
      Antwort
  • 18. Oktober 2018 um 11:52
    Permalink

    Wow Danke für die Zusammenfassung!
    Kommt so etwas auch für die Panels?

    1+
    Antwort
  • 18. Oktober 2018 um 15:53
    Permalink

    Ui….eine MISC Prospector für etwa 1.6 Mio. aUEC

    Für so ein kleines “ Industrie Schiff “ ist das ein Stolzer Preis

    Ich möchte Nicht wissen…wie teuer dann z.b. eine Relacimer dann wird

    1+
    Antwort
    • 18. Oktober 2018 um 17:27
      Permalink

      Ich denke nicht das die preise final sind, kann man schön im video von astrosam sehen, das sie die preise nicht einfach willkürlich festlegen, sondern das sich der preis unter anderem später aus den rohstoffpreisen und preisen der systemkomponenten berechnet 🙂

      1+
      Antwort
    • 18. Oktober 2018 um 18:19
      Permalink

      Also wenn man sich die Preise genau anschaut, kann man auf die Idee kommen das es etwa ein Faktor von 10.000 hat zum Dollarpreis in Spielwährung. Da kannst du bei der Reclaimer mit etwa 3.500.000 aUEC rechnen.

      1+
      Antwort
      • 18. Oktober 2018 um 18:38
        Permalink

        Reclaimer für 3.5 Mio. aUEC wäre aber, wenn man vom Video ausgegeht, nur knapp das Doppelte der Prospector^^

        2+
        Antwort
      • 18. Oktober 2018 um 18:38
        Permalink

        Bin nicht ganz sicher aber war die hammerhead nicht bei über 20 mille…von daher würde ich die reclaimer vll. ein bisschen höher einschätzen 😉

        2+
        Antwort
  • 18. Oktober 2018 um 22:16
    Permalink

    die hammerhead kostet 750 $ und die Reclaimer 400$, dann ist mal mein Tipp 12 millionen für die Reclaimer

    1+
    Antwort
    • 19. Oktober 2018 um 07:23
      Permalink

      wenn ich nach den Infos von der CitCon gehe und Hammerhead und Reclaimer vergleiche, würde ich locker das doppelte sagen …. aber letztendlich spielt das auch nicht so die Rolle, die Frage ist wieviel und wie schnell man nachher im Verse Geld verdient ^^

      1+
      Antwort
  • 19. Oktober 2018 um 08:44
    Permalink

    Macht euch selbst nicht so viel Stress damit.
    Die Preise werden alle noch so skaliert, dass es wie in jedem anderen MMO auch sein wird…

    Kleinere Schiffe werden erschwinglich sein, speziellere oder größere Schiffe werden teuer sein.
    Außerdem ist ja auch nicht jedes Schiff für jede Rolle geeignet…
    Besser und schlechter sind also relative Begriffe.
    Eine Orion zum Beispiel würde für eine Person alleine nur bedingt einen Vorteil bringen, falls überhaupt.
    Wenn nicht sogar einen Nachteil…

    Da kann man dann auch ruhig mit mehreren Personen drauf sparen, wenn man ohnehin immer mehrere Personen benötigt.

    Da größere Schiffe sowieso für 1 Person unattraktiv sind/ sein werden, wird man eh selten alleine auf so ein Ding sparen.
    Zumal das anheuern von npcs auch geld kosten wird…

    Bleibt also alles noch abzuwarten.

    Man wird später mehr kleinere Schiffe oder bestenfalls mittlere Schiffe, als größere Schiffe in der Gegend herum fliegen sehen, denke ich.
    Größere Schiffe werden die Ausnahme darstellen.
    Und aus Kosten-/ unterhaltsgründen und auch aus Sicherheitsgründen nur mit bedacht und nur von mehreren Leuten, vielleicht von orgas bewegt werden.

    In Eve beispielsweise sieht man auch nicht alle paar Meter nen Titan herum fliegen, falls das Spiel jemand kennt…

    Wenn die Spritpreise Mal final und vor allem persistent sind, wird man sich eh 2 x überlegen, ob man die Idris, hammerhead oder reclaimer Mal nur so zum Spaß bewegt…😉

    Da muss man dann schon einen triftigen oder Lohnenden Grund haben mit seiner Crew loszufliegen, wahrscheinlich ist es so teuer wie ne Aurora alleine kostet, so ein Teil 1 x voll zu tanken…😉

    Also von einem können wir wohl ausgehen, denke ich:
    Cig möchte vermeiden, dass jeder Spieler später seine eigene Idris mit einer kompletten npc Crew in der Gegend herum fliegt…
    Das wird also entsprechend teuer werden und bleiben…
    Nicht unmöglich, aber so unwahrscheinlich und schwierig, dass es in der Häufigkeit einfach nicht alltäglich sein wird.
    An einen solchen Gedanken sollte man sich gewöhnen.
    Größere Schiffe werden die Ausnahme werden später Mal.
    Die meisten Spieler werden mit kleineren oder mittlere Schiffen unterwegs sein.
    Auch trotz der Tatsache dass sie evtl ein größeres Schiff bereits besitzen…

    4+
    Antwort
  • 20. Oktober 2018 um 11:16
    Permalink

    hehe guter Gedanken Gang stimme dir

    ich weiß das Thema ging ein wenig unter, jedoch um die Preise ist viel Diskussion auf gekommen weil jeder von jeden Spiel immer denk das man sich viele Dinge erst kaufen muss prospector 1,6mil jedoch es kommen doch auch verleih Läden mit 3.3.5 ins Spiel oder hab ich da was falsch verstanden

    beteutet doch auch ich will mining betreiben zahle Miete mir eine prospector mit Versicherung für 2 Wochen und leg los er wirtschafts mit Geld für weitere Wochen weil Spaß macht und kauf mit dann ein Schiff oder leihe mir ein anderes ich denke das System erst leihen vielleicht fest kaufen unglaublich attraktiv und interessant. Man muss nur vom Gedanken weg kommen immer gleich zu versuchen auf feste Schiffe zu kaufen… nur so ein Gedanken Gang somit würden auch Preise und auftrag Belohnung viel besser zusammen passen derzeit

    2+
    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.