Portfolio: CitizenCon

Der heutige Tag soll alle daran erinnern, dass die Zukunft des UEE ist, was wir aus ihr machen. Wenn wir nicht nur ein besseres Universum für uns, sondern auch für die kommenden Generationen haben wollen, müssen wir ein solches erschaffen.“
– Imperator Erin Toi, CitizenCon 2793

Seit mehr als anderthalb Jahrhunderten feiert die CitizenCon schon all diejenigen, die das UEE zu einem besseren Ort machen. Diese jährliche Konferenz stellt die UEE-Bürger ins Rampenlicht, feiert ihre Erfolge und konzentriert sich darauf, wie man das UEE besser machen kann, indem vitale Themen des Tages hervorgehoben und diskutiert werden. Kurz gesagt, verkörpert die CitizenCon die Hoffnungen und Träume all derjenigen, die daran arbeiten, das Universum für alle besser zu machen.

CitizenCon findet typischerweise jeden 10. Oktober SET statt und ist das Festzelt, in dem der Empire-weite Feiertag, Citizen Day, gefeiert wird. Auch wenn die Menschen überall im UEE den Feiertag in vielen Arten verfolgen, bekommt nur eine Stadt die Chance, Gastgeberin der CitizenCon selbst zu sein. Der Veranstaltungsort des Events ändert sich jedes Jahr und Gastgeber zu sein ist nicht nur eine Ehre, sondern auch ein immenses Unterfangen – genauso wie das Erreichen der Bürgerschaft.

In 2948 kommt die CitizenCon zurück nach New Austin. In den vergangenen Jahrzehnten hat Terra das Event schon unzählige Male ausgerichtet. Nur die Erde hat es häufiger ausgerichtet, beginnend mit der allerersten CitizenCon in 2793, zu einer Zeit, als das Empire immer noch damit kämpfte, sich nach dem Fall der Messers neu aufzubauen. Imperator Toi startete das Event, um Hoffnung und Optimismus zu schaffen, welche das UEE zu dieser Zeit verzweifelt benötigte.

Erschaffung des Citizen Day

Das UEE feierte den Citizen Day bereits für Jahrhunderte, bevor es die erste CitizenCon gab. Als die Regierungen der Erde im 22. Jahrhundert zum ersten Mal das moderne Konzept der Bürgerschaft einführten, folgte der Citizen Day kurz darauf als Möglichkeit, die bürgerliche Verantwortung zu feiern. Später würde es außerdem der Tag werden, an dem neue Bürger eingeschworen werden. Für hunderte von Jahren wurde der Tag hauptsächlich als gesetztlicher Feiertag angesehen, an dem die Leute nicht zur Arbeit mussten und Kinder an die Wichtigkeit des Erreichens der Bürgerschaft erinnert wurden.

Dies würde sich jedoch unter dem Messer-Regime ändern. Während Galor Messer IX allgemeinhin als Erschaffer der modernen, aufwendigen Version des Feiertags im Jahre 2734 gilt, enthüllten Aufzeichnungen, die unter dem Historical Truth Act veröffentlicht wurden, dass der Tag tatsächlich von hochrangigen Militärberatern vorgeschlagen wurde. Zu dieser Zeit beunruhigte eine Welle von Vanduul-Überfällen im Tiber System das Militär. Die Truppen erlitten Verluste, Ressourcen gingen zur Neige und sie befürchteten, dass die Verlegung von Truppen von der Perry Linie nach Tiber von den Xi’an als Schwäche angesehen werden könnten. Das Militär brauchte mehr Piloten, Crews und Soldaten, um dieses Problem anzugehen, aber die Rekrutierungszahlen sanken bereits seit Jahrzehnten. Deswegen schlugen sie vor, dass Messer IX die Massen zum Militärdienst inspirieren solle, indem er den Citizen Day zu einem Feiertag ändern könnte, welcher „die Bürger und die Opfer feiert, die sie bringen, um ein besseres UEE zu erschaffen.“

Galor Messer IX befürwortete die Idee rückhaltlos und plante aufwendige Feierlichkeiten überall im UEE am 10.10.2734. Messer IX wünschte sich, dabei Unterstützung für massive Steuererhöhungen zu sammeln, um seine größte Obsession, die Konstruktion und den Umbau von Regierungsgebäuden im Meta-Baroque Stil, zu finanzieren. In der Zwischenzeit nutzte das Militär den Feiertag, um xenophobische Ängste zu schüren und startete ein erfolgreiches, neues Rekrutierungsvorhaben. Oberflächlich erreichte der Citizen Day seine Ziele, hatte aber auch Einfluss auf Arten und Weisen, mit denen Messer IX oder das Militär niemals gerechnet hatten.

Auch wenn viele Menschen die jährlichen Feierlichkeiten schon seit Jahren genießen, wurden die Citizen Day Festlichkeiten seit Jahren vor allem den Bewohnern von Terra und anderen Systemen aufgezwungen, statt Messers‘ Faschichsten oder dem Militär-Regime. Ein Zug, um sie daran zu erinnern, wer das UEE wirklich regiert. Trotzdem zeichneten die Feierlichkeiten an diesen Orten ein ganz anderes Bild. Da massive Proteste gegen das Messer-Regime effektiv illegal waren, nutzten Aktivisten den Citizen Day, um sich zu versammeln und untergrabend die wahre Macht im UEE zu feiern – die Bürger. Reden, die bei Events in Terra gehalten wurden, festigten die Idee, dass es die Opfer der Bürger waren, die das UEE groß gemacht haben. Sie unterstellten intensiv, aber nannten nie wörtlich, dass das Messer-Regime nur an der Macht bleiben würde, solange es die Bürger erlaubten. Eine Advocacy-Untersuchung von 2741, die unter dem Historical Truth Act veröffentlicht wurde, fand heraus, dass nach jedem Citizen Day zu einer „substanziellen Zunahme der Mitgliedschaften in subversiven Gruppen kam.“ Es zeigte sich, dass der bürgerliche Feiertag sehr gut in der Lage war, Loyalitäten zu schaffen, egal auf welcher Seite des politischen Spektrums sie liegen. Die Tatsache, dass der Citizen Day tatsächlich dabei half, Bürger dazu zu bringen, eine bessere Zukunft zu schaffen, macht ihn zu einem der seltenen Überreste des Messer-Regimes, die heute noch in positiver Weise existieren.

Eine Feier der Bürger

Als das Messer-Regime im Jahre 2792 fiel, hatte Erin Toi, der erste frei gewählte Imperator des UEE, die Wichtigkeit des Citizen Day in den frühen Tagen der Expansion der Menschheit verstanden. Während er sich der unmöglich scheinenden Aufgabe gegenüber sah, den Glauben in die UEE Regierung wiederherzustellen, hoffte Imperator Toi, dass der Citizen Day nun dazu genutzt werden könnte, die Menschen für eine neue Sache zu versammeln, nämlich de Wiederaufbau eines verwundeten Empires. Um ihre Ideen für eine potentielle Zukunft des UEE vorzustellen, veranstaltete Imperator Toi die allererste Citizen Day Konferenz in New York am 10.10.2793. Die Symbolik, diese auf der Erde zu veranstalten, dem ehemaligen Zentrum der Macht des Messer-Regimes, entging nicht allen. Imperator Toi nutzte die Gelegenheit, eine mitreißende und inspirierende Rede darüber zu halten, dass die Zukunft des UEE nun wahrlich in den Händen der Bürger lag.

Die meisten Menschen sehen die Einführung der CitizenCon, wie sie bald genannt werden würde, als Erfolg an. Manche Kritiker bezeichneten sie als nicht mehr als eine aufgeblähte Kampagne im Geiste der Possen des ehemaligen Regimes und deuteten darauf hin, dass dem Verfahren Details zur Verbesserung des Empires fehlen würden. Imperator Toi nahm die Kritiken an und passte das Format im folgenden Jahr an. Prime war Gastgeber der CitizenCon in 2794, welche sich offiziell auf ‚Lösungen für die Zukunft‘ fokussierte. Eine nicht gerade subtile Anerkennung von Terra als Zentrum des Anti-Messer Aktivismus und der progressiven Politik, die zum Sturz der Messers führte. Das zweite Event bot eine Reihe von Ständen und Reden, die auf spezifische Themen zugeschnitten waren. Das Format setzte den Standard für die CitizenCon, auch wenn die Geschichte gezeigt hat, dass die Organisatoren nicht davor zurückschrecken, weitere Anpassungen vorzunehmen, sollten diese notwendig werden.

CitizenCon hat viele denkwürdige Moment hervorgebracht, von der letztjährigen Enthüllung der revolutionären Consolidated Outland Pioneer bis hin zu den oft verspotteten ‚Talentwettbewerben‘ der frühen 2850ern. Seit mehr als anderthalb Jahrhunderten hat die CitizenCon sowohl informiert, unterhalten als auch inspiriert. Viele der heutigen politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Führer können eine vergangene CitizenCon als Quelle ihrer Inspiration nennen. An diesem Tag werden alle Menschen des Empire daran erinnert, wie wichtig Bürgerschaft ist und halten diese als Ideal hoch, welches erstrebenswert ist und verdient werden muss, egal wie bescheiden die Herkunft oder wie schwierig die Reise.

In 2948 wird der Citizen Day mit großem Enthusiasmus überall im Empire beobachtet und eine rekordebrechende Menge wird zu den CitizenCon Feierlichkeiten in New Austin erwartet. Und noch mehr Leute werden Drake Interplanetarys Eröffnungsrede über Spectrum verfolgen. Es reflektiert das wahre Herz und die Seele des Empire und seiner Bürger, die es verdient haben, dafür gefeiert zu werden, das UEE zu dem gemacht zu haben, was es heute ist. Wie Imperator Toi während ihrer Eröffnungsrede bei der CitizenCon 2793 sagte, „Das UEE ist ein Traum, der nur durch die Unterstützung der Menschen möglich ist. Es ist eine Reflektion des Universums, dass sie haben wollen und für dessen Erhaltung sie kämpfen werden. Solange die Bürger stark bleiben, wird es auch das UEE sein.“

Wenn der anhaltende Erfolg der CitizenCon ein Zeichen ist, ist das UEE zukünftig in guten Händen.


Quelle: RSI
Übersetzung: StarCitizenBase
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Sintoxic

C.R.A.S.H Corps - Wissenschaftler -Twitter: @SintoxInc

10 Kommentare zu “Portfolio: CitizenCon

  • 10. Oktober 2018 um 14:26
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    Danke für die Schnelle Übersetzung!

    1+
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  • 10. Oktober 2018 um 14:28
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    Danke für die Übersetzung.

    Die Drake Kraken wird es möglicherweise doch sein, wenn Drake die Eröffnungsrede hält 😉

    Letzter großer Abschnitt im Text.

    1+
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    • 10. Oktober 2018 um 16:30
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      mist ;(
      interessiert mich leider xD

      noch 3 1/2 stunden!!!! also eigentlich 4 1/2 wenn man CIGs übliche verzögerungen mit einberechnet xD

      4+
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  • 11. Oktober 2018 um 18:53
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    Wie fandet ihrs?

    Und wo ist 3.3? Oo
    dachte mit der Citizen Con wird 3.3 veröffentlicht, aber mein Launcher hat nur auf 3.2.2. geupdatet (trotzdem aber 32GB gedownloaded…“häää?“ )

    Meine persönliche Kritik:

    Die Keynote hatte ihre Höhen und Tiefen.
    Insgesamt bin ich zufrieden mit dem Gezeigten…teils beeindruckt.
    Die Technik hatten sie ja irgendwann in den Griff bekommen…zum Glück! Diese ca. 8 Sekunden große Asynchronität zwischen Ton & Bild hätte ich mir nicht mehr lange angetan.
    Gewünscht hätte ich mir „nur“, dass auch etwas Neues gezeigt worden wäre…zb. eine Höhle…oder ein Wasserfall…Sumpfgebiet…
    Oder mit diesem gezeigten Multitool eine verschlossene/defekte/verbogene Tür aufzuschweißen, hätte schon gereicht.
    Das Szenario (Schiffswrack) bot es ja förmlich an, aber stattdessen wurden zwei undefinierbare „Glühbirnen“ (keine Ahnung, was das eigentlich sein sollte!?) zerstört, um irgendwas hochzufahren…Satellit oder Navi…weiß nicht mehr.

    Dann sah die Mustang (insbesondere das homogenen Orange) fast schon comicartig aus…besonders von hinten und mit der Landschaft des Planeten im Hintergrund.
    War irgendwie komisch, aber nicht weiter schlimm…fiel mir nur auf.

    Das Aufploppen der Bäume/Felsen find ich wiederum gravierender…ich finde sowas ätzend in Spielen.
    Hoffentlich bekommen die das noch besser hin.
    Die Bäume sahen von oben auch eher bescheiden aus…am Boden gelandet, war die Landschaft wiederum ein Eye-Catcher…besonders wenn sich der Protagonist fortbewegte, war die Flora schön anzuschauen.

    Die Stadt gefiel mir natürlich, als auch das Transitsystem mit seiner Pünktlichkeit^^

    Die vielen unfreiwillig komischen Szenen mit den NPCs wurden überwiegend mit Humor aufgenommen…von mir ebenfalls.
    Die Jungs von CIG brauchen da eben noch Zeit, bis NPCs zu Fuß glaubhafter unterwegs sind und auch nicht mehr plötzlich vor einem Respawnen oder verschwinden…und auch die Glitchs der NPCs werden sie irgendwann in den Griff bekommen.

    Was die FPS-Kämpfe mit den NPCs anbelangt, bin ich insgesamt zufrieden…aber es ist natürlich noch Luft nach oben.
    Das Trefferfeedback war nicht immer „sauber“…und wenn man noch kurz auf sie schießt, nachdem sie getötet wurden, wirkt es seltsam dass die Körper überhaupt nicht mehr auf Schüsse reagieren, sondern teils in Zeitlupe zu Boden gehen wie ein „sterbender Schwan“.
    Besonderen Eindruck haben die FPS-Kämpfe bei mir jedenfalls nicht hinterlassen…aber ich bin zuversichtlich.

    sooo….hab ich was vergessen?

    ach ja…dass man schon klettern kann find ich gut…wie häufig es von Nutzen ist, muss sich allerdings noch zeigen…spannende Parcours werden wir wohl (noch?) nicht laufen können.^^

    Grüße,
    Alrik

    0
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    • 11. Oktober 2018 um 20:02
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      Also schon seit ein paar Wochen wurde gesagt, dass am 10.10. das PTU für alle kommt, nicht Live. Leider ist das PTU aber wohl nur für Subscriber/Concierges online, weil man erst die Server-Stabilität mit wenigen Leuten testen wollte. Hoffen wir mal, dass das Open PTU bzw. Live dann möglichst bald kommt.

      1+
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  • 12. Oktober 2018 um 08:26
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    Ich mache mir am meisten Sorgen darüber, wie lange alles dauert…

    Alleine das warten auf die Züge…
    Dann die Zugfahrt…
    Dann noch Aufzüge…

    Ich hoffe, dass sie die Geschwindigkeit dieser Transportmittel, die man ja gar nicht umgehen kann noch erhöhen.

    Wenigstens sollte die Reizezeit und die verbundene unproduktive Wartezeit um 1/3 am besten sogar um die Hälfte verkürzt werden…
    Spätestens beim 5. Mal, dass ich auf den Zug warte und dann noch ewig damit fahre wird die zugegebenermaßen nette Blick auf Die Stadt auch nicht mehr genügend um sich die Zeit zu vertreiben…
    Dann wird es irgendwann einfach langweilig und lästig.

    Vor allem wenn ich mich vorstelle, dass ich eine simple Mission mache, die an sich 5 bis 10 Minuten Spielspaß bringt.
    Dafür muss ich dann aber jedesmal auch 5 bis 10 Minuten drauf rechnen um immer wieder mit der Bahn zum spaceport zu fahren usw…

    Das halbe Spiel besteht dann aus warten, warten, warten.

    Es wird eine Simulation, ist klar…
    Aber muss man eine Simulation wirklich mit den langweiligsten Aspekten des Lebens füllen?
    Mit warten…

    Also ich hoffe am allermeisten, dass später letztendlich die Zeiten in denen man gezwungen sein wird seine Zeit mit deinem warten zu verbringen möglichst gering ausfällt.

    Ein Ladebildschirm wäre nicht wesentlich besser.

    Jedes Mal wenn ich in die Stadt will muss ich vorher 5 Minuten auf nen Ladebildschirm glotzen…
    Macht doch auch keinen Spaß, oder?

    Bitte bitte bitte cig, macht dass das Spiel nicht totlangweilig wird später!
    😴😴😴

    0
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    • 12. Oktober 2018 um 08:28
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      Man verzeihe die Rechtschreibefehler. Doofes handy…

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      Antwort
      • 12. Oktober 2018 um 10:29
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        Das „Warten“ ist Teil des Spiels es wurde auch immer schon so Kommuniziert. Ich bin wirklich mal gespannt wie viel „Spaß“ das später wirklich macht. Soweit ich das in Erinnerung habe werden wir aber mit dem Mobiglass genug Interaktionsmöglichkeiten haben um in der Zeit was anders zu regeln. Auch jedesmal 8-10 Minuten Quantum drive wird ebenso genug Ablenkung im Schiff benötigen sofern man nicht 9 von 10 Sprüngen von Piraten raus gezogen wird.

        Zuversichtlich bin ich aber trotzdem die finden einen guten Weg dazu können wir ja Feedback geben in den PTU´s.

        0
        Antwort
  • 12. Oktober 2018 um 10:28
    Permalink

    Eijooooo….also ich fand das Gezeigte wirklich toll, die Trailer waren natürlich absolute Sahne. Die gezeigte Mission war okay….nen bisschen langatmig vll. und die Sorge von Starcurse kann ich gut nachvollziehen aber ich glaube da können wir eh nur abwarten und schauen wie sich das entwickelt. Die Animationen und Bugs etc. nuja gut … is halt Alpha, also alles okay 🙂

    Die aufploppenden LOD’s sind natürlich nicht schön aber das gehört für mich alles ans Ende der Entwicklung. Das kriegen die schon hin, obwohl sich mir hier noch die Frage stellt, ob man ne Überblendung von LOD’s machen kann, damit das Ploppen nicht so auffällt aber nu gut, davon hab ich eh keine Ahnung ^^

    Ich war nen bisschen enttäuscht bzgl. der Roadmap aber hätte ich mir ja auch denken können, das sie das erst zum Ende des Jahres planen ^^ … ansonsten fehlte mir irgendwie der wow-Effekt von den früheren CitCons aber man könnte auch sagen, CIG wollte eine grundsolide Vorstellung und nicht irgendwelche Versprechungen, welche sie erst in 1-2-3 Jahren einlösen können 🙂

    1+
    Antwort
    • 12. Oktober 2018 um 17:06
      Permalink

      Ja
      Alles noch in Entwicklung.
      Das stimmt.
      Daher bin ich auch noch nicht übermäßig besorgt😉

      Ich verstehe den Simulationscharakter und heiße ihn durchaus willkommen.

      Ich verstehe dass die Geschwindigkeit bewusst raus genommen wird.
      Und das warten auch Mal dazu gehört…

      Ich verstehe, dass dadurch jede Aktion die man macht, an Bedeutung gewinnt.
      Ich begrüße das.

      Und Dennoch habe ich Angst davor, dass es schlicht und ergreifend langweilig und lästig wird irgendwann.

      Eine gewisse Menge an Langgezogenem Gameplay ist normal für so ein MMO.

      Aber wie gesagt.
      Ich hoffe einfach dass es beim x-ten mal nicht einfach super demotivierend werden wird.
      Dann steht man zum 3. Mal in einer Stunde am Bahnsteig und wartet darauf dass der Zähler auf 0 sinkt und der Zug endlich kommt.
      Und dann noch die Zugfahrt an sich…

      Und dass man tatsächlich diese Zeit überbrücken kann, ohne dass es einem direkt die Laune verdirbt, wird eine der größten Aufgaben , besonders fürs „late Game“

      Bei der Präsentation haben sie sich einfach teleportiert, weil sie wussten dass es die Leute nerven würde das selbe direkt 5 Minuten später schon wieder zu sehen.
      Also wieder diese ganze lauferei und warterei am Bahnhof.
      Aber später muss man, wenn man dummerweise irgendwo runter fällt und wieder in der stadt respawnt die komplette Strecke Wieder zurück legen…
      Und dann hat man noch den hudel mit seinem Schiff, dass da dann irgendwo rumsteht…

      Ich glaube einfach dass es schwer werden wird, den Mittelweg zwischen harter Simulation und spaßigem Gameplay zu finden.

      Und ich hoffe dass ich meine persönliche, sehr begrenzte Spielzeit nicht zur Hälfte mit warten verbringen muss, darauf dass ich wieder was machen kann, wieder „spielen“ kann.

      0
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