Star Citizen Live Gamedev: Ruins of Home

Star Citizen Live gibt einen kleinen Rückblick auf die aktuelle Woche und speziell auf das Format Inside Star Citizen und beantwortet weitere Fragen zu diesen Themen. Der Stream kann jede Woche live auf dem CIG Twitch Channel angesehen und Fragen können direkt im Chat übermittelt werden.

Gastgeber dieser Episode ist Community Content Manager Jared Huckaby und als Gast dabei ist Senior Concept Artist Fred Dupere.


Zusammenfassung

  • Diesmal zeigt uns Fred Dupere, wie man Ruinen für Star Citizen erstellt.
  • Wie so oft stellt man sich ein sogenanntes Moodboard zusammen. Das beinhaltet Bilder, die die gewünschte Stimmung erzeugen sollen und von der Optik in die Vorstellung passen, wo sich die Ruinen befinden. Die Ruinen sollen dabei erkennbar sein und gleichzeitig soll der Spieler erkennen, dass die Natur langsam die verlassenen Gebäude zurückerobert.
  • Er nimmt bereits vorhande Gebäude, zerlegt diese in ihre einzelnen Strukturen, prüft ob diese optisch aus unterschiedlichen Blickwinkeln gut aussehen, um dann diesen Gebäudeteilen Texturen zu geben.
  • Er prüft auch, ob die Maße passen und die Ruinen gut miteinander harmonieren. Dabei gibt er den Ruinen auch physische Eigenschaft, um mögliche technische Probleme gleich zu erkennen.
  • Danach verpasst er den jeweiligen kaputten Gebäuden als Konzeptgrafik noch weitere farbliche Anpassungen, damit die Stimmung noch mehr eingefangen wird.
  • Ebenso stellt er Konzeptgrafiken her, bei denen die Ruinen wieder bewohnt werden. Diese werden auch in Engine getestet und von allen Seiten begutachtet. Auch werden verschiedene Lichtverhältnisse geprüft, um zu sehen, ob die bewohnten Ruinen den bedrohlichen Charakter haben, den sie bekommen sollen oder auch einladend für Außenstehende wirken. Rückwirkend werden die besten Szenen für die Konzeptvorstellung genommen.
  • Daneben zeigt er auch einige bereits von ihm erstellte Konzepte unterschiedlicher Ruinen.
  • Als weitere Möglichkeit für Konzeptbilder fügt er die Ruinen in eine Landschaft in der Engine ein, wobei diese nicht immer physikalisch korrekt in der Landschaft platziert werden, sondern passend zum Bild, das im Kopf des Künstlers vorhanden ist. Dabei stößt Studio Art Director Pierre-Luc Boulais hinzu.
  • In der Engine spielt er mit den Lichtverhältnissen herum, um auch hier die gewünschte Wirkung zu erzielen. Dabei fügt er noch eine Grafik für den Boden ein, um ein realistisches Bild zu kreieren und es natürlicher wirken zu lassen. Kleine Details, wie Hügel im Hintergrund einzufügen oder Anpassungen bei denen die 3D Grafik an die 2D Bodengrafik stößt, nimmt er vor.
  • Wie beim Boden so kümmert er sich als nächstes um den Himmel und benutzt hierfür auch eine 2D Grafik, die er an das 3D Modell anpasst.
  • Als Variante fügt er einen kleinen See ein, um die unterschiedlichen Möglichkeiten darzustellen, die die Ruinen beispielsweise in einer eher grünen oder auch eher einer sumpfigen Landschaft darstellen.


Quelle: RSI
Übersetzung: StarCitizenBase
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