Reverse the Verse – RSI Apollo and Medical Gameplay

Reverse the Verse ist zurück, gibt einen kleinen Rückblick auf die aktuelle Woche sowie speziell auf das Format AtV und beantwortet weitere Fragen zu diesen Themen. Der Stream kann jede Woche live auf dem CIG Twitch Channel angesehen und Fragen können direkt im Chat übermittelt werden.

Gastgeber dieser Episode ist Community Content Manager Jared Huckaby und als Gäste dabei sind Lead Technical Designer John Crewe,  Art Director Paul Jones und Technical Designer Corentin Billemont.


Zusammenfassung

  • Warum ist die Apollo ein Schiff vom Hersteller RSI?
    • Einerseits, da es von RSI lange kein Schiff mehr gab und es andererseits auch von der Aufgabe und dem Design her zu RSI passte. Abgesehen davon sind Anvil und Aegis mehr im militärischen Bereich angesiedelt, Drake hat die Cutlass und MISC hat die Endeavor.
  • Wie hat sich der Designprozess für Paul gestaltet? 
    • Als Basis hat er sich an der RSI Constellation orientiert, da dieses Schiff dem Spieler sehr guten Zugang in Relation zur Größe bietet. Dadurch bekommt das Schiff die Funktionalität, die es braucht, man kommt gut rein und raus, es ist genug Platz für die Krankenstation vorhanden etc.
  • Warum wurde die RSI Apollo als mittelgroßes Schiff konzipiert?
    • Passend zum Einsatzbereich hätte die Apollo zu wenig Platz gehabt, um genügend Verletzte zu versorgen und die Geräte unterzubringen. Auf der anderen Seite wollte man die Apollo auch nicht als großes Ziel haben und man hätte sonst mehr Personal auf dem Schiff benötigt, weswegen ein mittelgroßes Schiff genau die richtige Wahl war.
  • Wie sind die aktuellen Maße der RSI Apollo?
    • Das Schiff befindet sich ungefähr in der Gewichtsklasse der Cutlass. Es ist 43 Meter lang, 30 Meter breit und 10 Meter hoch. Die Apollo hat einen Frachtraum von 28 SCU, welcher auf zwei Räume aufgeteilt ist. Die Apollo hat hinten eine große Rampe für die Verletzen und die Fracht. Für die Crew, ähnlich der Constellation, gibt es einen Lift im vorderen Bereich. Von der Geschwindigkeit her wird die RSI Apollo sich im Bereich einer Freelancer befinden. Dabei unterscheiden sich die Varianten der Apollo in Geschwindigkeit und Panzerung. Die Triage Variante schafft 205m/s, hat einen Geschützturm mit zwei Size 2 Lasern und ist leichter gepanzert, während die Medivac Variante 195m/s schafft und einen Geschützturm mit zwei Size 2 Miniguns, sowie noch einen Raketenturm hat (Broschüre).
  • Wie funktioniert in der Alpha 3.2 der medizinische Ablauf und wie soll er in der Zukunft funktionieren?
    • Aktuell ist es noch sehr simpel gehalten. Wenn man verletzt wird, kann man sich schnell durch einen MediPen heilen, ansonsten stirbt man ab einem gewissen Schaden einfach. Auch wenn man in der Alpha 3.2 schon Gliedmaßen hat, die verschiedene Verletzungsgrade aufweisen können, so ist das unter Tier 1 einzuordnen. Tier 2 Verletzungen sind nicht durch einen MediPen zu heilen, sondern man benötigt mehr ärztliche Hilfe, wenn man keine Einschränkungen der Gliedmaße haben möchte. Auch beziehen sie sich auf den alten Artikel „Dead of a Spaceman
  • Was hat es mit den Drohnen der Apollo auf sich?
    • Drohnen können ferngesteuert werden aber auch semi-automatisch agieren. Bei der Apollo sollen sie zum Beispiel dazu dienen, Piloten zu retten, die im Weltraum verletzt herumschweben. Möglicherweise  generieren sie ein Feld um den Piloten, falls der Anzug beschädigt ist und bringen ihn ins Schiffsinnere, wo der Pilot dann in die Heilungskammer gelegt wird. Die Apollo wird mit zwei Drohnen ausgeliefert, welche aber nicht wie bei der Vulcan noch anders eingesetzt werden können.
  • Wie bekommt man die Patienten wieder hinaus?
    • Man geht erstmal davon aus, dass die Person eigenständig wieder aus dem Schiff gehen kann, ansonsten ist genug Platz vorhanden, um Patienten vom Schiff in ein Hospital zu bringen. Denkbar wäre, dass eine Person so lange in der Apollo stabilisiert wird, bis man sie in ein Hospital bringen kann, damit er dort vollständig behandelt werden kann.
  • Wo wird die RSI Apollo hinein passen?
    • Nicht in die Polaris, so wie auch die neue Cutlass nicht in die Polaris passt. Vorstellbar wäre die MISC Endeavor.
  • Was sind die Unterschiede zwischen der Cutlass und der Apollo?
    • Die Cutlass ist zwar größer geworden, kann aber nur eine Heilungskammer beherbergen. Auch ist die Cutlass ein mittelgroßer Jäger und damit auch eher dazu gedacht, in einem Kampfgebiet zu bestehen, eine Person zu retten und sie dann schnell zu einem Krankenhaus zu bringen.  Man kann es sich so vorstellen, dass die Cutlass die kleine gute bewaffnete Ambulanz ist, die Apollo ist eher schon eine mobile Arztpraxis, die mehr Patienten aufnehmen kann und größere und bessere Geräte hat. Die Endeavor wäre dann das große Krankenhaus, in dem zig Patienten aufgenommen werden und Verletzungen komplett ausgeheilt werden können.
  • Bei der Endeavor geht man davon aus, dass sie – was die medizinische Abteilung betrifft – als Respawn-Punkt dient. Wie sieht es bei der Apollo und  der Cutlass aus?
    • Bei der Apollo wird es sehr wahrscheinlich auch so sein, je nach dem was für eine Ausstattung gewählt wird. Bei der Cutlass eher nicht.
  • Wie viel Besatzung braucht die Apollo?
    • Zwei Mann Besatzung werden benötigt, was auch gleichzeitig die maximale Besatzung ist.
  • Wird die Cutlass Red an die Apollo andocken können?
    • Können sie aktuell nicht sagen, da die Cutlass Black diese Fähigkeit verloren hat.
  • Kann die Apollo für Fracht verwendet werden?
    • Ja, dafür kann das Schiff auch verwendet werden.
  • Wie lange wird es dauern, bis eine Person geheilt ist?
    • Das hängt von der Verletzung der Person ab.
  • Ist die Quantum-Geschwindigkeit höher als bei anderen Schiffen?
    • Nein, die Apollo wird ungefähr mit den anderen Schiffe mit mittleren Quantumantrieben vergleichbar sein.

Quelle: RSI
Übersetzung: StarCitizenBase
Social Media: FaceBook | Twitter | Community Hub

 

Paldur

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10 Kommentare zu “Reverse the Verse – RSI Apollo and Medical Gameplay

  • 23. Juli 2018 um 06:44
    Permalink

    bin mal echt gespannt, ob CIG das Gameplay so hinbekommt, das das mit dem Retten abseits von NPC Missionen funktioniert …. hab da irgendwie meine Bedenken, da das Sterben ja im Moment doch sehr schnell von statten geht, ob beim FPS oder Dogfight … keine Ahnung ob ich da noch die Zeit finde Medic zu schreien oder mir ne Rettungskapsel zu suchen ^^

    Antwort
    • 23. Juli 2018 um 08:44
      Permalink

      Das Gesundheitssystem ist ja noch nicht Final.
      Da wird noch so einiges angepasst werden. Sonst wären die Medic Ships ja ad absurdum.

      Denkbar wären später auch Rettungaktionen im Bereich Mining. Ein erhöhtes Verletzungsrisiko soll es da ja geben.
      Wenn man beim Mining nicht aufpasst und zum Beispiel auf eingeschlossene Gasblasen trifft, kann es zu explosionen kommen und da wären schwerer Verletzungen denkbar, die nicht mit einem MediPen behandelt werden können. Da es in den Mining Ships keine adäquaten Heilungsstationen gibt, wäre die Apollo genau das richtige Schiff, um die Patienten aufzunehmen und zum nächsten Hospital zu überführen.

      Medic wäre auf jedem Fall ein interessanter Job. Ich bin gespannt wie Umfangreich das Aufgabengebiet ausfällt und wie sich die Hilfefunktion gestalten. Über die Landbergung wurde noch nichts konkretes geschrieben. Was ist mit schwer zugänglichen Gelände?
      Werden die Drohnen auch auf Planeten- oder Mondoberflächen funktionieren?

      Ein großes Dankeschön an SCB für die Übersetzung und Aufbereitung des Artikels.

      Antwort
  • 23. Juli 2018 um 10:46
    Permalink

    Die schwierigste Frage die sich mir bei diesem ganzen Medic Thema stellt ist die: Was macht der Spieler wenn er schwer verletzt ist, dass er transportiert werden muss? Und dann auf dem Krankenbett / bei der Heilungsphase / Operation ?? (Was weiß ich wie die das lösen wollen)

    Soll man da als Verletzter einfach nur warten..auf Rettung, warten auf Heilung? … Warten ist langweilig! Wie wollen die das machen, dass keine Langeweile aufkommt??

    Antwort
    • 23. Juli 2018 um 11:57
      Permalink

      tja … bei StarTrek wäre das kein Problem …. beam me up ^^ vll. bauen sie ja ne Art Minigame für das Warten ein aber zumindest bei grösseren Schlachten sollte das eigentlich nicht so lange dauern, da Flottenverbände meist immer nen Krankenwagen dabei haben werden.

      Antwort
    • 23. Juli 2018 um 13:32
      Permalink

      Ich glaube Star Citizen ist nicht das Spiel für Zocker ungeduldiger Natur.
      – warten auf Andock-Erlaubnis
      – warten auf Ship Spawn
      – warten auf Verbündete
      – warten im Quantum Travel
      warten … warten … warten!

      Ich verstehe schon, dass es für den zu Rettenden langweilig sein kann, wenn man auf Hilfe warten muss.
      Aber ich hoffe auch, dass die Warterei belohnt wird. Wer kein Bock hat, kann Suizid begehen und am nächsten Spawnpoint oder letzten Save Point wieder einsteigen, aber hat Verluste in Form von Ausrüstung, EPs oder sonst irgend was.
      Spieler die auf Rettung warten könnten diesen Malus damit umgehen. So hätte der Medic auch seine Daseinsberechtigung.

      Antwort
  • 23. Juli 2018 um 21:12
    Permalink

    Ich schätze es wird vom Prinzip wie bei der Crucible und einer Schiffsreparatur sein. Hier wird auch der Pilot etwas warten müssen, ansonsten würde dieses Schiff genauso wenig Sinn machen wie die Apollo. Außerdem werden die meisten Spieler vorsichtiger agieren oder sich gedulden müssen, wenn sie verletzt sind oder es etwas zu verlieren gilt bzw. der permanente Tod möglich ist.

    Die verschiedenen Grade einer Verletzung spielen sicher auch eine Rolle wie lange die Heilung dauert.

    Antwort
    • 24. Juli 2018 um 10:28
      Permalink

      Ich bin auch gespannt, wie die Hilferufe in abgelegenen Systemen aussehen werden.
      Wenn es kaum Comm Arays im System gibt, könnte das absetzen eines Hilferufs schwer werden.

      Wie sieht es eigentlich mit Notruf Barken aus? Werden die Escape Pods automatisch einen Notruf absetzen?
      Wird man die Escape Pods aufnehmen können oder muss der zu Rettende den Escape Pod erst verlassen?

      Ich glaube, ich habe dazu noch nichts gelesen.

      Antwort

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